A. Spies - Heilpraktiker Berlin
Osteopath - Chiropraktiker
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Eigenbluttherapie

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Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine unspezifische Reiz- und Reaktionstherapie. Sie ist ein klassisches Naturheilverfahren welches sich schon seit vielen Jahrhunderten in unterschiedlichen Kulturkreisen bewährt hat.

Die Eigenbluttherapie wird auch als unspezifische Umstimmungstherapie bezeichnet.

 

Das meist in den Muskel injizierte Eigenblut beinhaltet Information, die dem Immunsystem präsentiert wird und so eine Immunreaktionen provoziert, die das Abwehrsystem aktiviert. Die gesteigerte Abwehr wirkt so im gesamten Organismus und führt oft  zur Heilung chronischer Prozesse. 

Der durch die Eigenbluttherapie entstehende Reiz beeinflußt auch das vegetative Nervensystem.


Zur Durchführung gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Dem Patienten werden ca 1-5 ml Venenblut entnommen und dann in einen Muskel injiziert. Anfangs sind in der Regel 1-3 Behandlungen / Woche notwendig. Im Laufe der Therapie werden die Therapieinterwalle  bis auf eine Injektion / Monat verlängert.

2. Das entnommene Blut wird in mehreren Schritten mit medizinischem Alkohol durch "Verschüttelung" bis zur gewünschten Höhe potenziert und dann oral eingenommen.
Letztere Methode ist vor allen Dingen für Kinder und  Patienten mit Spritzenangst gut geeignet.


Anwendungsgebiete der Eigenbluttherapie sind:

  • Allergien
  • Autoimmunerkrankungen
  • Infektanfälligkeit
  • Akute bakterielle und virale Infektionen
  • Migräne
  • Schwäche und Depressionen
  • Schmerzzustände
  • Hauterkrankungen

Alexander Spies - Heilpraktiker, Lehmbruckstr. 3, 10245 Berlin - Friedrichshain / Kreuzberg, Tel: 030/69529372

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