Die Eigenbluttherapie wird auch als unspezifische Umstimmungstherapie bezeichnet.
Der durch die Eigenbluttherapie entstehende Reiz beeinflußt auch das vegetative Nervensystem.
Zur Durchführung gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Dem Patienten werden ca 1-5 ml Venenblut entnommen und dann in einen Muskel injiziert. Anfangs sind in der Regel 1-3 Behandlungen / Woche notwendig. Im Laufe der Therapie werden die Therapieinterwalle bis auf eine Injektion / Monat verlängert.
2. Das entnommene Blut wird in mehreren Schritten mit medizinischem Alkohol durch "Verschüttelung" bis zur gewünschten Höhe potenziert und dann oral eingenommen.
Letztere Methode ist vor allen Dingen für Kinder und Patienten mit Spritzenangst gut geeignet.
Anwendungsgebiete der Eigenbluttherapie sind:
- Allergien
- Autoimmunerkrankungen
- Infektanfälligkeit
- Akute bakterielle und virale Infektionen
- Migräne
- Schwäche und Depressionen
- Schmerzzustände
- Hauterkrankungen



