Die Pflanzenheilkunde beschreibt die Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen mit Pflanzen, deren Teilen und Zubereitungen aus ihnen.
In der Pflanzenheilkunde verwendeteHeipflanzen enthalten eien Vielzahl von Inhaltsstoffen, wie z.B. Saponine, Gerbstoffe, Flavonoide, Alkaloide, ätherische Öle, Bitterstoffe, Schleimstoffe, Senfölglukoside und auch Salicylate. Die Inhaltsstoffe bedingen durch ihre spezifische Heilwirkung die Anwendungsgebiete der Heilpflanzen in der Phytotherapie.
Die Pflanzenheilkunde eignet sich besonders zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen, Entgiftungen und Ausleitung.
Mit Pflanzenpräparaten der westlichen und chinesischen Pflanzenheilkunde können Erkrankungen der
- Atemwege
- Verdauungsorgane
- Abwehrschwäche/ Infektanfälligkeit
- Herz- Kreislaufsystems
- Nieren
- ableitenden Harnwege und Prostata
- Haut
- Allergien
- Erkrankungen des Nervensystems
- Psyche
behandelt werden.




